Risikofaktor
Standort stärker berücksichtigen
„Welle“ senkt Verweildauer
Maria
Thalmayr
Eine sinusförmig geschwungene Platte aus einer speziellen Aluminiumlegierung sorgt derzeit in immer mehr renommierten österreichischen Krankenhäusern für Aufsehen. Die sogenannte „Welle“ von der Firma GEOWAVE RESEARCH neutralisiert erwiesenermaßen die von geopathischen Störzonen ausgehenden negativen Reize und erzeugt so ein gleichermaßen positives Arbeitsklima wie optimales Patientenumfeld. Das klingt zunächst banal, bringt für die Einrichtungen, die bereits mit der „Welle“ arbeiten – so hört man - aber spektakuläre Effekte. Prof. Gernot Pauser, ärztlicher Leiter am St. Johanns-Spital in Salzburg, berichtete im ORF: „Durch den Einsatz der „Welle“ konnte die Verweildauer auf der Intensivstation meiner Klinik um ein bis eineinhalb Tage gesenkt werden.“ Die Krankenhäuser verzeichnen darüber hinaus einen deutlichen Rückgang der Krankentage beim Personal oder - wie in Wien - eklatant verminderte Komplikationsraten in der Neonatologie und anderen kritischen Bereichen.
Wenn wissenschaftsorientierte Ärzte, abgeklärte Techniker und mit dem spitzen Bleistift rechnende Manager sich zu derartigen Äußerungen über ein Instrumentrium zum Ausgleich geopathischer Störzonen hinreißen lassen, horcht man auf. Wurden sie verhext, sind sie auf dem Esotheriktrip gelandet?
Für Manfred Piberger, Technischer Leiter der Landeskliniken in Salzburg, scheint nichts von alledem zuzutreffen, und dennoch ist er von der Wirksamkeit der „Welle“ überzeugt. „Wir haben in unserem Haus ein neues Bewusstsein für das uralte Wissen um unterschiedliche Standortqualitäten des Erdbodens schaffen können und wiederentdeckt, wie hilfreich es ist, die geomanthische Beschaffenheit von Arbeitspätzen, Behandlungsräumen und Patientenzimmern zu berücksichtigen und gegebenenfalls zu korrigieren,“ so erklärt Piberger seine Offenheit für die Thematik. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Wenn unsere Vorfahren beim Hausbau ganz selbstverständlich belastete Plätze gemieden und Wünschelrutengänger die beste Positionierung der Wohn- und Schlafplätze bestimmt haben, waren sie gar nicht so sehr „von gestern“ wie bisher angenommen. Ein österreichisches Forscherteam konnte letztes Jahr erstmalig nachweisen, dass geopathogene Störzonen wie Wasseradern, Verbrüche oder das die Erde überziehende Netz aus Curry- und Hartmannlinien den menschlichen Organismus beeinträchtigen, die Lebensqualität einschränken und gesundheitliche Risiken erzeugen.
Wissenschaftlich erwiesen
Geopathogene Störzonen sind ein seit Jahrtausenden bekanntes Phänomen. Sie können heute als Anomalien im elektromagnetischen Feld der Erde mit wissenschaftlich fassbaren Methoden angezeigt und sogar gemessen werden. Im letzten Jahr konnte nun darüber hinaus erstmalig wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Erdstrahlen Einfluss auf das Nervensystem nehmen. Vom Normalzustand abweichende Schwingungsmuster lösen dort Regulationsmechanismen aus, die den Energiehaushalt auf Dauer stark belasten und so das Wohlbefinden beeinträchtigen. Stress, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, aggressives Verhalten aber auch Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Krebs werden nach neuesten Erkenntnissen mit der an manchen Orten ungünstigen Strahlung aus der Erde in Verbindung gebracht. Besonders fatal ist der energiezehrende Störzonenausgleichsstress natürlich für den bereits erkrankten oder geschwächten Organismus. Vor allem auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens sollte deshalb besonders auf ungünstige Erdstrahlen geachtet werden.
Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema geopathogene Strözonen wurde auch die Wirksamkeit der „Welle“ für den Ausgleich derartiger Störzonen untersucht und einwandfrei nachgewiesen. Es konnte festgestellt werden, dass die „Welle“, die sich offensichtlich als eine Art Resonanzkörper in diese störenden Anomalien im elektrormagnetischen Feld der Erde einkoppelt, die für den Menschen chronisch belastenden Umweltreize in Form elektromagnetischer Strahlung neutralisieren kann. Énergiereserven werden so nicht unnötigerweise für den Ausgleich der von den Störzonen ausgehenden Reize verbraucht und stehen für wichtigere Aufgaben des alltäglichen Lebens, wie zum Beispiel eine schnellere Rekonvaleszenz und einen motivierten Arbeitseinsatz oder für die Bewältigung unvermeidbarer Stressoren zur Verfügung. So kann die Platte, die wie ein Lampenschirm an der Zimmerdecke befestig wird, Krankheiten vorbeugen, Genesungsprozesse unterstützen und das Arbeitsklima verbessern.
Geomanthie erschließt Finanzreserven
„Durch die sukzessive Untersuchung der Standortqualitäten bei den Landeskliniken, deren Gebäude sich über eine Fläche so groß wie 56 Fußballfelder erstrecken, und die Harmonisierung ungünstiger Bereiche mit der „Welle“ haben wir zahlreiche beinahe unglaubliche Verbesserunspotenziale für unsere Klinik erschließen können,“ berichtet der sonst eher nüchterne Technikchef Piberger enthusiastisch. Sogar in einer von Fluktuation und Disharmonie geprägten Telefonzentrale sei mit Hilfe der „Welle“ eine gute Stimmung und Teamgeist eingekehrt. Neben den positiven Auswirkungen für das sogenannte Humankapital und das Betriebsklima dürften die Krankenhausträger jedoch vor allem an den wirtschfatlich relevanten Veränderungen wie verkürzte Verweilzeiten, verringerte Krankenstände beim Personal und verminderte Komplikationsraten interessiert sein. Bei der angespannten finanziellen Situation im Gesundheitswesen könnte in der Berücksichtigung geopathischer Phänomene eine von allen händeringend gesuchte zukunftsentscheidende Einsparreserve für die Krankenhäuser liegen. Und das zu einem denkbar harmlosen Preis.
Bei einer Bausummer von 40 Millionen Euro für die neue Chirurgie West der Landeskliniken schlug die flächendeckende Harmonisierung der Erdstrahlung in den betreffenden Räumlichkeiten mit der „Welle“ von GEOWAVE mit gerade einmal 15.000,- Euro zu Buche. Diese Zahlen dürften auch anderen Kliniken Mut machen zu einem innovativen Umgang mit dem uralten Thema Geomathie.
Mehr Informationen dazu finden Sie
unter www.geowave-research.com
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